Sonnenschutz
Sonnencreme, Sonnenmilch und Co.
Foto: DAK/Schläger
Im Frühjahr 2011 alarmierten wieder einmal Meldungen über eine extreme Abnahme der Ozonschicht die Bevölkerung. Betroffen waren vor allem die Bereiche über dem Nordpol. Da diese ozonarmen Luftschichten jedoch nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes bis in den Juni hinein Richtung Süden wandern, wird auch in Mitteleuropa vor erhöhter Sonnenbrandgefahr gewarnt. Unter folgendem Link gibt der Deutsche Wetterdienst einen tagesaktuellen Überblick über die UV-Intensität in ganz Europa: www.dwd.de/Wetter und Warnungen
Wer sich gegen ein zu viel an UV-Strahlung schützen möchte, sollte sich um die Mittagszeit am besten ins Haus oder zumindest in den Schatten zurückziehen. Für den Rest des Tages gilt: Sonnenbrand vermeiden! Bei besonders empfindlichen Menschen helfen nur Bluse oder T-Shirt. Wer seine Haut der Sonne aussetzt, sollte je intensiver die Sonneneinstrahlung wird, eine Sonnencreme mit entsprechendem Lichtschutzfaktor verwenden. Viele Anbieter von ökologischen Kosmetikprodukten haben auch Sonnenschutzprodukte im Programm. Diese sind in der Regel aus hautverträglichen Inhaltsstoffen und ohne Tierversuche hergestellt.
Einen aktuellen Testbericht zu Sonnenschutzprodukten gibt es von Ökotest: www.oekotest.de/Sonnenschutzmittel
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