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Regenschutz

Was muss mit in den Outdoor-, Wanderurlaub?

Regenjacke

Bei Regenjacken unterscheidet man grob die Vierjahreszeitenmodelle, die sommers wie winters trocken und warm halten, und die Leichtgewichte, die Wanderern und Outdoorsportlern bei möglichst kleinem Gewicht und Packmaß Trockenheit garantieren. Wer nicht wirklich in den hohen Norden oder zum Skifahren möchte und nachts nicht viele Stunden bei Kälte und Wind im Freien verbringt, ist mit einer dünnen Regenjacke zum Drüberziehen gut bedient. Wenn es kälter wird, wird sie mit einem warmen Fleece kombiniert, der für die nötige Wärme sorgt. Der Vorteil: Die dünnen Regenjacken und Regenhosen wiegen fast nichts, so dass sie im Zweifelsfall auch nicht zuhause gelassen werden.

Ob die Jacke unbedingt atmungsaktiv sein muss, hängt vom Betätigungsfeld ab. Wer den ganzen Tag im Regen wandert und keine Lust auf Schirm hat, sollte auf jeden Fall in eine gute und möglichst atmungsaktive Jacke investieren. Das Preisspektrum reicht von ca. 50 Euro bis 300 oder auch 400 Euro. Aber selbst die beste Membran kann nicht alle Feuchtigkeit abtransportieren, die der Körper beim Schwitzen zum Beispiel beim Aufstieg am Berg produziert. Wer sich daran stört, könnte mit einem Schirm besser dran sein als mit einer noch teureren Jacke.

Informationen

Anbieter von Regenjacken:

Salewa
www.salewa.de

North Face
www.thenorthface.com

Vaude
www.vaude.de

Schmal geschnitten, alltagstauglich und sehr leicht ist die Regenjacke Plaisir GTX W Jacket von Salewa, Preis: ca. 200 Euro Echte Klassiker: strapazierfähig, neutral und hilfreich in jeder Lebenslage sind beispielsweise die Männer- und Frauenjacken von The North Face. The North Face Women Resolve Jacket, Preis: ca. 100 Euro.

Regenhose

Informationen

Leichte Outdoor-Regenhosen finden Sie bei
www.globetrotter.de

Da die modernen Outdoor-Hosen durch die Verwendung spezieller Materialien bereits etwas regenabweisend sind und sehr schnell trocknen, falls sie doch mal nass werden, sollte man die Regenhose nur mitnehmen, wenn man in kühle und/oder sehr regenreiche Gegenden fährt. Wer gerne auf Nummer sicher geht, findet eine große Auswahl an leichten Regenhosen z.B. beim Online-Ausrüstungsshop Globetrotter. Die Regenhose entwickelt ihre besondere Stärke beim Radfahren oder in kühlen Gegenden, wo sie neben dem Regenschutz noch zustätzliche Wärme spendet.

Regenschirm

Leichter Trekkingschirm

LightTrek von Göbel

LightTrekAutomatic (41 Euro) bei
www.euroschirm.com

Wer im Sommer in den Süden fährt, ärgert sich oft über das Gewicht der Ganzjahres-Regenausrüstung. Es wird schon nicht regnen? ... Wenn aber doch, ist der gute, alte Regenschirm eine praktische Lösung. Darunter hat man es luftig, und tröpfelt es nur, ist er ebenso schnell aus- wie wieder eingepackt. Damit er auch stärkeren Böen Stand hält und unterwegs nicht kaputt geht, lohnt es sich aber, in ein stabiles Modell zu investieren. Die Trekkingschirme der Firma Göbel sind alltagstauglich, klein, kompakt, verhältnismäßig leicht, machen alles mit und sehen außerdem noch gut aus. Es gibt sie in den Wanderstock integriert, mit und ohne Beleuchtung oder ganz einfach als Automatik-Schirm.
Der Regenschirm kombiniert sich bei schlechtem Wetter gut mit einer Windstopper-Jacke und ev. einer Regenhose. Dann kann die Regenjacke zuhause bleiben. Zum Beispiel: LightTrek, Preis: 39 Euro oder der LightTrekAutomatic, Preis: 41 Euro

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