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Schlafsäcke
Was muss mit in den Outdoor-, Wanderurlaub?
© VR – Kuschlig im Zelt: Der Sigma von Salewa erfüllt auch Erwachsenenansprüche. Er ist in kühlen Nächten warm genug, leicht zu tragen, kompakt zu verpacken und sehr gut waschbar.
Kein Schlafsack passt für jeden Menschen und für jede Gelegenheit. Trotzdem hält kaum einer zuhause eine breite Auswahl an unterschiedlich warmen, schweren, langen oder breiten Schlafsäcken auf Vorrat. Wer den Schlafsack neu kauft, sollte ein Modell wählen, das für mehrere Klimabereiche geeignet ist.
Die Glaubensfrage Daune oder Kunstfaser muss jeder für sich selbst beantworten. Daune ist leichter und kleiner zu packen. Sie entwickelt ihre besondere Stärke in kühlen Nächten. Dafür ist sie deutlich schlechter waschbar - was vor allem gegen den Einsatz bei Schlafsäcken für kleinere Kinder spricht.
Kunstfaser kann inzwischen in vielen Bereichen mithalten. Der Hauptnachteil ist - bei gleicher Wärmewirkung - immer noch das größere Gewicht und Packmass. Minimalisten setzen daher auf Daune, auch wenn Kompressionssäcke viel zum Verkleinern des Kunstfaserschlafsacks beitragen.
Ein Familienkompromiss könnte sein: Daune für die Großen, Kunstfaser für die Kleinen. Dann kann man unterwegs - je nach Wetter und Kälteempfindlichkeit - auch mal tauschen.
Da gute Schlafsäcke lange halten, lohnt sich die Anschaffung von Kinderschlafsäcken nur bedingt. Von Deuter gibt es beispielsweise einen mitwachsenden Schlafsack, bei dem das Fußteil flexibel ist.
Verschiedene Schlafsackformen versuchen den Schlafgewohnheiten der Campingurlauber gerecht zu werden: schmal oder breit geschnitten für Bauch-, Seiten- oder Rückenschläfer, Reißverschluss rechts oder links, "Lüftung" im Fußbereich, Überlänge für große Menschen... Fast alles ist möglich. Der Fachhandel hilft dabei, das richtige Modell in der richtigen Preisklasse zu finden.
Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis haben beispielsweise die Schlafsäcke von Salewa in Kunstfaser- und Daunenausführung.




